Es muss nicht immer Emmentaler und Edamer sein: Der Innstolz Frischdienst bringt Abwechslung fürs Käsebuffet.

Als „ultrafresh"-Produkt empfiehlt Neumaier den „Fior di Latte" - zu Deutsch „Blume der Milch" - die korrekte Bezeichnung für einen „Mozzarella", der aus Kuhmilch hergestellt wird. Die Besonderheit: Der Käse wird in Lizenz und nach Originalrezept einer neapolitanischen Molkerei hergestellt. „Die handgekneteten 500g-Kugeln oder 1 kg-Stangen zeichnen sich durch ein fantastisches Geschmackserlebnis aus", so Neumaier. Und schwärmt: „Der Käse ist so frisch, dass man die Milch noch richtig am Gaumen hat - ein Genuss für die warme Küche (Pizza und Pasta), zum Salat oder pur."

Entenrennen

Innstolz Prokurist Isidor Neumaier (im Bild hinten rechts) übergab 100 gelbe Schwimmenten an die Kindereinrichtung der Lebenshilfe e.V., vertreten durch den Geschäftsführer Volker Kuppler (im Bild links). Die Übergabe erfolgte im Garten der Frühförderstelle St. Raphael und löste bei den Kindern und Betreuern große Freude und Begeisterung aus. Der Innstolz Frischdienst beliefert vom Kühl- und Tiefkühllager in Natternberg aus über 3000 Profikunden in Gastronomie, Großküchen, Lebensmittelhandwerk und -handel mit Lebensmitteln aus der Region und überregionalen Spezialitäten.

Das Liefergebiet ist Nieder- und Oberbayern, Oberpfalz und Oberösterreich. www.innstolz.de, Bestellservice 09 91/3 70 65-25

Als Neuheiten präsentiert Innstolz u.a. „Weiße Lady Mediterrane" (ein cremiger Weichkäse mit weißem Edelschimmel und Tomate & Basilikum im Teig) und den „Bio-Doppelrahm-Frischkäse" im 2,5 kg Eimer.

Insgesamt gibt es in Bayern über 400 Käsesorten in mehr als 1000 Geschmacksrichtungen. Was für eine Vielfalt, bei der man leicht den Überblick verlieren kann! Eine gute Anlaufstelle in Sachen Käse ist die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft, die das Gastgewerbe auf vielfältige Weise unterstützt. So werden in der monatlichen Publikation „Bayerischer Milch & Käsebote" Neuheiten vorgestellt. Dazu gibt es Rezepte, Verkaufstipps und Hintergrundinfos. Denn Milchprodukte haben viele Geschichten zu erzählen.

Quelle: „Der Deggendorfer“-Stadtzeitung Ausgabe Juli/August2012

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